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Veröffentlicht 19th April 2016

Regenerations- tipps vom Marathon-Ass Jane Fardell

Drei in einem Monat: Taiwan, Rom und dann Zürich. Wie schafft es die taffe Langstreckenläuferin immer wieder fit an der Startlinie zu stehen? Eine top Vorbereitung ist das A und O, das steht fest. Aber was passiert eigentlich zwischen den Läufen? Wie bereitet man sich vor, wenn die harten Kilometer des letzten Wettkampfs noch "in den Knochen stecken"?

Wer kann das besser beantworten als die australische Power Frau Jane Fardell, die bereits letztes Jahr gezeigt hat: Drei Marathons in einem Monat? – Das geht! Wir haben mit ihr gesprochen und ihre besten Regenerationstipps erfahren:

“Regeneration hängt immer davon ab, wie schnell du den Marathon läufst. Ich merke das auch selbst: Je schneller ich bin, desto länger braucht mein Körper sich davon zu erholen.

Aber es gibt ein paar Dinge, die du machen kannst um die Regeneration gleich nach dem Rennen einzuleiten:

- Im Ziel solltest du nicht stehen bleiben oder dich hinlegen, sondern lieber langsam weitergehen.
- Der Ausgleich des Wasser- und Elektrolythaushaltes ist super wichtig; also ausreichend trinken am besten verteilt auf kleine Mengen über den ganzen Tag verteilt.
- Hör auf deinen Körper, was das Essen direkt nach dem Wettkampf angeht. Die Speicher müssen wieder gefüllt werden, das ist klar. Wenn dir nach etwas Salzigem ist, iss zum Beispiel eine Laugenbretzel; wenn nach etwas Süßem, dann tut es eine Banane.
- Ganz lockeres Auslaufen, Schwimmen oder Fahrradfahren (circa 20 Minuten) am Abend ist eine gute Idee.

Ich starte nach einem Marathon nicht sofort wieder mit hartem Training, sondern halte die Einheiten kurz und achte auf Qualität um zu meiner optimalen Schrittfrequenz zurückzufinden. Ich belaste mich bei keinem Training zwischen den Marathons zu 100%, das würde meinen Körper nur weiter schwächen. Damit muss ich bis nach der Marathon-Serie warten. Wie intensiv das Training zwischen Wettkämpfen sein darf, ist aber auch wieder sehr individuell und es ist wichtig, auf seinen Körper zu hören.

Meine erste Wahl beim Wettkampfschuh ist der Cloudsurfer: Leicht, agil und super bequem. Selbst schwierige Untergründe wie Kopfsteinpflaster, die es bei Marathonläufen in Europe häufig mal gibt, sind im Cloudsurfer kein Problem."

Wir wünschen Jane alles Gute und schnelle Beine beim Zürich Marathon am 24. April 2016. Möge sie Laufen wie auf Wolken – das On Team aus dem Headquarter in Zürich feuert sie an.

Erfahre mehr über Janes Lieblingsschuh, den Cloudsurfer.

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