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Veröffentlicht 16th July 2014

"In intensiven Phasen fühle ich mich meistens etwas ausgelaugt müde und gereizt."

Caroline Steffen nimmt morgen als Titelverteidigerin am Challenge Roth teil.

Caroline Steffen, die letztjährige Siegerin am Challenge Roth, trägt den Übernamen "Xena, the Warrior Princess" nicht ohne Grund. Die Schweizer Profi Triathletin gibt selten weniger als 150% an Wettkämpfen. Vor einem ihrer wichtigsten Rennen dieses Wochenende, dem Challenge Roth, gibt sie zu, dass auch sie manchmal Mühe hat mit intensiven Phasen. Jedoch hilft die Unterstützung von Freunden und Familie enorm.

"Ich fühle mich dann meistens etwas ausgelaugt müde und gereizt. Mit einem guten Essen kann man mich jedoch schnell wieder aufheitern. Ich bin nicht so ein guter Koch und schätze es sehr wenn mein Partner David für mich kocht."

Gerade jetzt ist eine sehr intensive Zeit für die Caroline Steffen. Denn Challenge Roth ist ein sehr wichtiger Meilenstein dem Weg nach Hawaii.

"Nach Roth geht es zurück in die Philippinen für die Titelverteidigung des 70.3 Ironman in Cebu. Danach steht mein Heimrennen der 70.3 Ironman in Mooloolaba Sunshine Coast auf dem Programm. Als Höhepunkt im Oktober sind natürlich die Ironman Weltmeisterschaften in Hawaii, wo ich mich auch schon qualifiziert habe."

Noch dazu ist Caroline dieses Jahr mit einem neuen Coach in die Saison gestartet. Diese Veränderung hat der Schweizerin unglaublich gut getan.

"Ich bin sehr glücklich mit meiner neuen Coach Wahl. Chris ist eine grossartige Unterstützung für mich im normalen Trainingsalltag sowie auch an den Rennen. Die Zusammenarbeit funktioniert einwandfrei was die Resultate bis lang auch zeigen. Ich habe die Freude am Triathlon wieder gefunden. 'Happy trainer, happy racer'."

Caroline startet morgen am Challenge Roth. Wir drücken die Daumen! Hopp Caroline!

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